Panegalli Daniele
Via Lonato, 104
46043 Castiglione delle Stiviere (MN) Italy

0039 333 40 90 897

 

Ausstellung:

Mobilificio Panegalli Mario
Via Lonato, 104              Esenta
46043 Castiglione delle Stiviere (MN) Italy

Biographie

Ich kann mich nicht genau erinnern, wann ich geboren bin.

Die erste Erinnerung an meine Kindheit geht ins Jahr 2032 v. Chr. zurück, als ich die Schafe anbellte um auf das Schiff zu steigen.

Der Herr hatte es auf einem Berg 80 km von der See entfernt gebaut. Wir waren um die 200 Tiere und nach 1 Monat Schiffahrt (die bekannte Sintflut) wusste Noah nicht mehr, ob ich Bohnen frass oder Stroh.

Aber endlich, nach 2 Monaten landeten wir auf einem Berg und kamen zu unserem normalen Leben.

                                

Von den vielen Jahren  danach weiss ich nicht mehr was ich gemacht hatte. Ich weiss nur dass ich reifer wurde und ein bisschen studiert habe bei einem Typ, der Philosophie in Athen lehrte, der aber so oft über nicht bestehende Welten sprach, dass ich einem zweiten folgte: Epicuro. Dieser versuchte das wirkliche Leben verstehen und lieben zu lehren.

Später, genug von der Philosophie wollte ich einen Beruf lernen, auch weil ich in der Zwischenzeit eine Frau und 15 Kinder hatte, die nicht von Büchern satt werden konnten. So habe ich als Tischler gearbeitet, bei einem Herrn Joseph, Jesus Vater, dessen Geschichte

jeder kennt. Hier habe ich viel gelernt, nicht die Wunder tun natürlich - das war nur für Jesus bestimmt, aber Tische und Stühle herstellen schon.

Jahre später, um 1500 n. Chr. bin ich nach Deutschland gegangen - nach Nürnberg und traf Albrecht Dürer und begann seither mich für das Malen zu interessieren. Albrecht  Dürer wollte von mir bestimmte Werkzeuge für seine Gravurarbeiten haben. So fragte ich ihn, ob er mir die Grundlagen des Zeichnens beibringen konnte.

Albrecht war sehr neugierig für alles, so wie ich. Nach  2 Jahren gingen wir zusammen auf seine erste Reise nach Italien, um einige Maler kennenzulernen von denen er gehört hatte.

 Es war auf unserer zweiten Reise nach Italien, auf der ich den Meister kennenlernte, der mein Leben prägte: Leonardo da Vinci.

Wir assen ein paar mal zusammen und Leonardo zeigte uns seine Werke und seine Ideen. Ich war so fasziniert davon, dass ich zu Albrecht sagte: "Al, Ich bleibe hier in Italien." Dürer verstand mich und gab mir etwas Geld für die ersten Monate.

So studierte ich bei Leonardo und lernte viel über alles. Oft, nach der Arbeit, ging ich in mein Zimmer und schrieb auf was er sagt während des ganzen Tages.

Als er in Frankreich starb, kam ich zurück nach Italien und suchte Arbeit bei seinem alten Auftraggeber. Die Sache war nicht einfach, weil Leonardo eben Leonardo war und ich trotz meiner 3.500 Jahre Studium noch ein Neuling war. Die einzigen Bestellungen waren Bilder für kleine Kirchen, sonst nichts.

Aber diesen Pause war in Ordnung, weil unter grossen Menschen zu leben nicht einfach war und ich auch Ruhe brauchte.

Als ich einige Jahre danach  an der Seine in Paris entlang spazierte, sah ich ein Schiff auf dem ich  eine Staffelei und Ölfarben entdeckte.

Der Eigentümer schlief in der Kabine, so stahl ich die Sachen. Später, als ich mich  einer Vereinigung neuer Maler anschloss, erfuhr ich, dass das Schiff Monet gehörte.

 Aber das war egal. Die Sache war so: Auf dieser Staffelei malte ich schöne Bilder.

Diese Künstler waren Spezialisten in dieser Maltechnik und lernten die Realität zu malen wie sie fühlten, weil es fur sie der beste Weg war ihre Gefühle, Einducke und Empfindungen auszudrücken. 

 Jetzt endlich, nach 120 Jahren bin ich wieder da um im Internet eine Seite zu erstellen und um meine Werke zu zeigen , die aus meiner Phantasie geboren sind.